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Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen integratives Modell

Inhalte

Ziel der integrativen Ausbildung für behinderte Menschen mit Förderbedarf ist ein Übergang in betriebliche Ausbildung oder in die kooperative Ausbildung. Falls dies nicht möglich sein sollte, sind der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung und die anschließende Integration in einen ausbildungsadäquaten Arbeitsplatz das Ziel.

Phase 1: Kompetenzen und Förderbedarfe feststellen, diese ausbauen und fördern
Phase 2: Fachpraktische Ausbildung mit zusätzlichem Stütz- und Förderunterricht

Die sozialpädagogischen Angebote sind auf die Fachpraxis- und Fachtheorie abzustimmen.
Zu den Angeboten gehören insbesondere:

  • Hilfestellung bei Problemlagen (z.B. Krisenintervention, Zeitmanagement)
  • Konfliktbewältigung
  • Alltagshilfen
  • Entwicklungsfördernde Beratung und Einzelfallhilfe
  • Verhaltenstraining
  • Informationen zu Suchtprävention
  • Unterstützung zum eigenständigen Handeln
  • Die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch mit den an der Ausbildung Beteiligten
  • regelmäßige Unterstützungsangebote für die Betriebe, in denen die betrieblichen Ausbildungsphasen stattfinden und für Kooperationsbetriebe bei der Qualifizierung der Teilnehmer
  • regelmäßige Sprechstundenangebote
  • Hilfestellung bei der Beantragung von Sozialleistungen

Zugangsvoraussetzungen

Nähere Informationen über Teilnahme und Voraussetzung erteilt die Berufsberatung der Agentur für Arbeit

Zielgruppe

Zur Zielgruppe gehören – unabhängig von der erreichten Schulbildung – junge Menschen ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben, überwiegend junge Mütter, insbesondere alleinerziehende Mütter und Väter.

Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte junge Menschen, die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe ohne diese Förderung eine betriebliche Berufsausbildung auch mit ausbildungsfördernden Leistungen nicht beginnen können und deswegen auf eine außerbetriebliche Einrichtung angewiesen sind.

Zum förderfähigen Personenkreis gehören ebenso Auszubildende, deren betriebliches oder außerbetriebliches Berufsausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst worden ist und deren Eingliederung in betriebliche Berufsausbildung auch mit ausbildungsfördernden Leistungen aussichtslos ist. Sie können ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen, wenn zu erwarten ist, dass die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Junge Menschen mit Behinderungen, die nicht auf besondere Leistungen (§ 117 SGB III) angewiesen sind, können gefördert werden, wenn sie die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen.

Auch junge anerkannte Flüchtlinge und Asylberechtigte können zur Zielgruppe gehören, wenn ihre Sprachkenntnisse für eine Ausbildung ausreichen.

Weitere Informationen & Flyer

Das BNW bietet in den eigenen Ausbildungsstätten und in Praktikumsbetrieben die Möglichkeit einer Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (integratives Modell).

Die Berufsbereiche können je nach Standort variieren. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Veranstalter

Ihr

Im Auftrag der

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Termine für Bremen
01.09.2022 - 31.08.2026
Standort
BNW Bremen
Wiener Straße 5
28359 Bremen
Ansprechpartner*in
Hartmut Lindemann
Rückruf anfragen
Dauer
3 Jahre
Kursinformationen
Zu den Terminen

Standorte & Termine

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Bremen

Berater:
Hartmut Lindemann
Telefon:
Termine:
01.09.2022 - 31.08.2026

Aurich

Telefon:
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E-Mail:
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Termin:
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Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH

Höfestr. 19-21
30163 Hannover
Tel: 0511 96167-0

Fax: 0511 96167-70

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